Tango — 舒尔霍夫
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Tango

No. 7 from: "Jazz-like. Partita for Piano"

Official edition of "Tango" by Erwin Schulhoff, published by Schott Music (Q47845), scored for 弦乐四重奏弦. Edition includes 5 parts, 12 pages.

Publisher
Schott Music
Catalog No.
Q47845
Instrumentation
弦乐四重奏弦
Instruments
Specifications
5 parts · 12 pages (Score & Parts)

Parts & Score Materials

Part NameInstrumentPages
(全)总谱FullScore4 pages
小提琴 1Violin2 pages
小提琴 2Violin2 pages
中提琴Viola2 pages
大提琴Cello2 pages

Work & Edition Details

Der österreichisch-ungarische Komponist Erwin Schulhoff (1894–1942) war musikalisch frühreif: Auf Empfehlung Antonín Dvořáks erhielt er Klavierunterricht mit sieben Jahren, wurde mit zehn Jahren Schüler im Prager Konservatorium. Weitere Klavierstudien in Wien, Köln und Leipzig sowie Kompositionsunterricht bei Max Reger ergänzten seine Ausbildung. Seine jüdische Herkunft, durch die seine Musik als „entartet“ diffamiert wurde, und seine Sympathie für den Kommunismus kosteten ihm allerdings das Leben: In Prag und schließlich im bayerischen Wülzburg bei Weißenburg interniert, starb er an Tuberkulose. Schulhoffs musikalische Bedeutung liegt in der Integration des Jazz in die Kunstmusik, etwa in seinem Oratorium H.M.S. Royal Oak oder in seiner Hot Sonate für Alt-Saxophon und Klavier. Er selbst verdiente sich lange Zeit seinen Lebensunterhalt als Jazzpianist. Im August 1922 entstanden vier kurze Klavierstücke, seine Rag Music, denen er im November noch vier weitere Sätze hinzufügte: veröffentlicht als Partita, die auch als Jazz-like-Partita bekannt wurde – mit den damaligen Modetänzen Ragtime, Foxtrott, Shimmy, Boston und – als Nr. 7 – ein Tango. Vom Klavier- in einen Streichquartett-Satz gewandelt, präsentiert sich das Arrangement als ein delikates und pfiffiges, spieltechnisch nicht allzu schwieriges Bonbon, geeignet als Abwechslung oder Zugabe in einem Quartett-Programm.

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